Herzlich willkommen

bei der

AIDS-Hilfe Rhein-Sieg e.V.

Aufklärung und Gesundheit fördern

Ziel unserer Aufklärungsarbeit ist es, über HIV und andere sexuell übertragbare Krankheitsrisiken zu informieren, den Wissenstand der Bevölkerung zu optimieren und eine größtmögliche Handlungskompetenz im Umgang mit den Infektionsrisiken zu vermitteln.

Beratung und Unterstützung für Menschen mit HIV und Aids

Mit diesem Angebot richten wir uns unmittelbar an HIV-Infizierte und aidskranke Menschen, sowie das betroffene Umfeld, um bedarfsgerechte Hilfen bei der Lebens- und Krankheitsbewältigung zur Verfügung zu stellen.

 

Aktuelles

 

"PlakatHIV" - Auseinandersetzung mit dem Thema Aids

Pressemitteilung von Dienstag, 19. Januar 2010 Rhein-Sieg-Kreis

"PlakatHIV"  - Auseinandersetzung mit dem Thema Aids Ausstellung im Kreishaus zeigt Ergebnisse eines Präventionsprojektes

Rhein-Sieg-Kreis (mw) - "Wie verändert sich das Leben in seinen unterschiedlichen Bereichen, wenn jemand erfährt, dass er HIV positiv ist?" Jugendliche für das Thema HIV und Aids zu sensibilisieren und auf die Ernsthaftigkeit der Krankheit hinzuweisen war Ziel eines Präventionsprojektes "PlakatHIV",  zu der die AIDS-Hilfe Rhein-Sieg Schülerinnen und Schüler an weiterführenden Schulen aufgerufen hatte.

Insgesamt 1.100 Jugendliche aus mehreren Schulen im Rhein-Sieg-Kreis haben sich an Projekttagen während der Unterrichtszeit und in den Pausen mit den Themen HIV und Aids, Gesundheit, Krankheit und Solidarität auseinandergesetzt. Entstanden sind 16 großformatige Plakate, die die Jugendlichen zu unterschiedlichen Motiven gestaltet haben. Das Ergebnis des Projektes wird nun in einer Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert.

Die Ausstellung wird am Montag, 25. Januar 2010 um 10.30 Uhr im Foyer des Kreishauses in Siegburg, Kaiser-Wilhelm-Platz 1, von Landrat Frithjof Kühn eröffnet. Mitarbeiterinnen des AIDS-Hilfe Rhein-Sieg e.V. sowie Vertretungen der Schulen, die am Projekt teilgenommen haben, werden Ziel und Inhalt des Projektes sowie die Gestaltung der Plakate erläutern.

Die Projektbeteiligten laden alle Interessierten zur Ausstellungseröffnung und zum anschließenden Gespräch ein.

 

Pressemitteilung

DAH gegen "kassenindividuelle Zusatzbeiträge"

Berlin, 28.01.2010. Die Deutsche AIDS-Hilfe e.V. (DAH) lehnt die angekündigten "kassenin-dividuellen Zusatzbeiträge" strikt ab: Sie teilt die Haltung des Paritätischen Wohlfahrtverbandes, der die Zusatzbeiträge als unsozial und ungerecht kritisiert hat. Viele Menschen beziehen z.B. als Folge einer chronischen Erkrankung niedrige Einkommen - darunter tausende Menschen mit HIV und Aids. Die DAH unterstützt die Vorschläge des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, die solidarische Finanzierung wiederherzustellen und die Versicherungspflichtgrenze aufzuheben.

Dazu erklärt DAH-Bundesvorstand Carsten Schatz: "Wir fordern die gesetzlichen Krankenkassen auf, Niedrigeinkommensbezieher unverzüglich von der geplanten Zuzahlung zu befreien. Alles andere würde unzumutbare Härten bedeuten: einerseits wegen der finanziellen Zusatzbelastung andererseits wegen des "Quasi-Zwangs" zum Kassenwechsel. Und dies noch mit der von allen Experten bestätigten Prognose, dass bald alle Kassen einen Zusatzbeitrag erheben werden. Menschen mit HIV und Aids sind wie andere chronisch Kranke auch auf eine sehr gute und verlässliche medizinische Versorgung zwingend angewiesen. Hierzu gehört auch eine verlässliche Krankenkasse. Ein "Krankenkassenhopping" würde das wichtige, zum Teil über Jahre gewachsene Vertrauensverhältnis der Menschen zu ihrer Krankenkasse zerstören"